Neben meinen Haaren, könnte sich übrigens auch gerne mal das Essen ändern. Letztens habe ich den großen Fehler gemacht und meiner Gastmutter gesagt, dass ich Reis lieber esse als Couscous, darauf folgten 4 Tage Reis nonstop – bis ich das richtig gestellt habe. Jetzt gibt’s immerhin Reis und Couscous abwechselnd. Trotzdem hängen mir Reis beziehungsweise Couscous mit dünnflüssiger Tomatensauce, Möhren und Kohl zum Hals raus! All meine Hoffnung liegt auf dem Gastfamilienwechsel! 3 Monate halt ich das nicht noch aus. An Masse mangelt‘s allerdings nicht. Meine Gastfamilie könnte auch zum Mastbetrieb umfunktioniert werden, so viel wie die versuchen in mich rein zu stopfen. Deswegen gehe ich seit 2 Wochen – man höre und staune – ins Fitnessstudio. Also so ein richtiges mit Geräten(wenn auch aus einer anderen Zeit) und so. Dass es mal so weit kommt, hätte ich auch nicht gedacht. Da ich eine äußerst motivierte Trainingspartnerin habe, bin ich 2 – 3 die Woche dort. Unser Coach ist ein Muskelprotz letztens habe ich ihm auf einem Plakat gesehen. Er hat anscheinend letztes Jahr bei der internationalen Meisterschaft der „athletischen Kraft“ mitgemacht. Das sieht man ihm auch an! Dass die Typen im Fitnessstudio so auf ihre Muskeln fixiert sind, ist perfekt für uns, weil sie uns so in Ruhe lassen und höchstens mal Tipps geben, wie wir eine Übung effektiver ausführen können. Ich hätte das ja nie gedacht, aber es macht mir sogar ein bisschen Spaß dahin zu gehen, was allerdings wahrscheinlich daran liegt, dass man sich hier sonst überhaupt nicht bewegt. Die meiste Zeit sitzt man irgendwo rum und für die kleinsten Strecken wird ein Taxi moto genommen. Generell sind die Leute hier viel zu Hause und unternehmen wenig, dementsprechend gibt es auch wenige Unternehmungen, die man machen kann. Das ist eine der Sachen, die ich am meisten vermisse!
Mittwoch, 3. Februar 2016
Afrikanisierung und der Kampf gegen die Pfunde
Soo, ich melde mich mal wieder. Es gibt ein kleines Update! Nachdem mein Bauchumfang schon angefangen hat, sich afrikanischen Verhältnissen anzupassen (obwohl den Pfunden ja jetzt der Kampf angesagt ist), haben es auch meine Haare. Letzten Mittwoch hatte ich nichts zu tun und bin deswegen spontan zum Friseur gegangen 2 ½ Stunden, 2 Packungen Haare und 4 Frauen hat es gebraucht, um mich herzurichten. Ich hatte eine rieeesssiiiiigge Angst vor den Schmerzen. In Deutschland war das schon so schlimm, wie soll das dann bitte erst hier sein? Aber überraschenderweise tat es viel weniger weh als in Deutschland. Die erste Nacht war unbequem und manchmal bin ich noch überrascht, wenn ich in den Spiegel schaue oder meinen Kopf berühre, aber im Grunde genommen hab ich mich schon dran gewöhnt.
Neben meinen Haaren, könnte sich übrigens auch gerne mal das Essen ändern. Letztens habe ich den großen Fehler gemacht und meiner Gastmutter gesagt, dass ich Reis lieber esse als Couscous, darauf folgten 4 Tage Reis nonstop – bis ich das richtig gestellt habe. Jetzt gibt’s immerhin Reis und Couscous abwechselnd. Trotzdem hängen mir Reis beziehungsweise Couscous mit dünnflüssiger Tomatensauce, Möhren und Kohl zum Hals raus! All meine Hoffnung liegt auf dem Gastfamilienwechsel! 3 Monate halt ich das nicht noch aus. An Masse mangelt‘s allerdings nicht. Meine Gastfamilie könnte auch zum Mastbetrieb umfunktioniert werden, so viel wie die versuchen in mich rein zu stopfen. Deswegen gehe ich seit 2 Wochen – man höre und staune – ins Fitnessstudio. Also so ein richtiges mit Geräten(wenn auch aus einer anderen Zeit) und so. Dass es mal so weit kommt, hätte ich auch nicht gedacht. Da ich eine äußerst motivierte Trainingspartnerin habe, bin ich 2 – 3 die Woche dort. Unser Coach ist ein Muskelprotz letztens habe ich ihm auf einem Plakat gesehen. Er hat anscheinend letztes Jahr bei der internationalen Meisterschaft der „athletischen Kraft“ mitgemacht. Das sieht man ihm auch an! Dass die Typen im Fitnessstudio so auf ihre Muskeln fixiert sind, ist perfekt für uns, weil sie uns so in Ruhe lassen und höchstens mal Tipps geben, wie wir eine Übung effektiver ausführen können. Ich hätte das ja nie gedacht, aber es macht mir sogar ein bisschen Spaß dahin zu gehen, was allerdings wahrscheinlich daran liegt, dass man sich hier sonst überhaupt nicht bewegt. Die meiste Zeit sitzt man irgendwo rum und für die kleinsten Strecken wird ein Taxi moto genommen. Generell sind die Leute hier viel zu Hause und unternehmen wenig, dementsprechend gibt es auch wenige Unternehmungen, die man machen kann. Das ist eine der Sachen, die ich am meisten vermisse!
Neben meinen Haaren, könnte sich übrigens auch gerne mal das Essen ändern. Letztens habe ich den großen Fehler gemacht und meiner Gastmutter gesagt, dass ich Reis lieber esse als Couscous, darauf folgten 4 Tage Reis nonstop – bis ich das richtig gestellt habe. Jetzt gibt’s immerhin Reis und Couscous abwechselnd. Trotzdem hängen mir Reis beziehungsweise Couscous mit dünnflüssiger Tomatensauce, Möhren und Kohl zum Hals raus! All meine Hoffnung liegt auf dem Gastfamilienwechsel! 3 Monate halt ich das nicht noch aus. An Masse mangelt‘s allerdings nicht. Meine Gastfamilie könnte auch zum Mastbetrieb umfunktioniert werden, so viel wie die versuchen in mich rein zu stopfen. Deswegen gehe ich seit 2 Wochen – man höre und staune – ins Fitnessstudio. Also so ein richtiges mit Geräten(wenn auch aus einer anderen Zeit) und so. Dass es mal so weit kommt, hätte ich auch nicht gedacht. Da ich eine äußerst motivierte Trainingspartnerin habe, bin ich 2 – 3 die Woche dort. Unser Coach ist ein Muskelprotz letztens habe ich ihm auf einem Plakat gesehen. Er hat anscheinend letztes Jahr bei der internationalen Meisterschaft der „athletischen Kraft“ mitgemacht. Das sieht man ihm auch an! Dass die Typen im Fitnessstudio so auf ihre Muskeln fixiert sind, ist perfekt für uns, weil sie uns so in Ruhe lassen und höchstens mal Tipps geben, wie wir eine Übung effektiver ausführen können. Ich hätte das ja nie gedacht, aber es macht mir sogar ein bisschen Spaß dahin zu gehen, was allerdings wahrscheinlich daran liegt, dass man sich hier sonst überhaupt nicht bewegt. Die meiste Zeit sitzt man irgendwo rum und für die kleinsten Strecken wird ein Taxi moto genommen. Generell sind die Leute hier viel zu Hause und unternehmen wenig, dementsprechend gibt es auch wenige Unternehmungen, die man machen kann. Das ist eine der Sachen, die ich am meisten vermisse!
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Sieht sehr hübsch aus! :)
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